Wie Sie ihr Geld in nur wenigen Wochen klug und schnell mit Bitcoin, Blockchain und Kryptowährungen vervielfachen

 

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Die größte Disruption seit Erfindung des Internets

Wenn man so will, beobachten wir aktuell die Verbreitung einer der disruptivsten Technologien seit Erfindung des Internets. Das Ziel ist es, zentrale Entitäten, Vermittler und Mittelsmänner obsolet zu machen. Damit werden Kosten gespart, Prozesse werden effizienter und transparenter gestaltet und meist auch noch schneller abgewickelt. Dabei kann diese Vorteile jeder Mensch auf diesem Planeten mit einem Internetzugang nutzen. Dass dies eine Bedrohung für viele große Unternehmen, aber auch für Zentralbanken, Banken und alle Bereiche mit Vermittlerfunktionen hat, ist offensichtlich. Damit wird auch die politische Dimension dieser Technologie deutlich.

Es gibt viele Kontroverse und negative Meinungen über Blockchains, nicht zuletzt von den Zentralbanken, die das Ende ihres Geldmonopols fürchten.  Ob diese politische Dimension einen Einfluss auf den Erfolg oder Misserfolg haben wird, ist noch unklar. Unserer Meinung nach ist die Entwicklung aber nicht aufzuhalten. Wie gesagt, man müsste schon das Internet „abschalten“, um Blockchains zu verhindern.

Wie Microsoft oder Apple es geschafft haben, Programmentwickler dazu zu bringen, auf ihrer Plattform zu entwickeln, genauso stürzen sich kreative Köpfe und Programmierer nun auf programmierbare Blockchains, um die besten Ideen und Geschäftsmodelle umzusetzen. Es ist durchaus möglich, dass bald einige Gesellschaften mit Geschäftsmodellen auf den Markt kommen, die in wenigen Jahren dann die neuen Apple, Google oder Facebook der Blockchain sind. Diese wollen wir frühzeitig erkennen und diese hier vorstellen.

Kryptowährungen, wie Bitcoin, Etheruem, Ripple, Dash, IOTA oder Bitcoin Cash haben sich inzwischen zu einer eigenen Anlageklasse entwickelt. Die Blockchain-Technologie, auf welche diese Kryptowährungen basieren, besitzt dabei einen „revolutionären“ Charakter, der sich nicht nur auf Währungen beschränkt, sondern zahlreiche Prozesse, zum Beispiel wie wir in Zukunft Verträge abschließen, logistische Prozesse steuern oder miteinander Handel betreiben, maßgeblich beeinflussen und verändern wird.

Während das Internet vor mehr als 20 Jahren die „erste digitale Revolution“ mit sich brachte, indem erstmals das globale Wissen und der Informationsfluss „dezentralisiert“ wurden, so könnte die Blockchain-Technologie in Kombination mit Kryptowährungen die Dezentralisierung von Macht und Geld nach sich ziehen. Alles, was bisher zentral gelenkt wird, könnte kippen. Und dazu zählen eben auch Zentralbanken, Banken und Regierungen (oder zumindest die Art, wie regiert wird und wie Verwaltungen arbeiten)!

Welche Währung in einigen Jahren sich als das beste Geld durchsetzt, ob dies eine neue dezentrale und begrenzte Kryptowährung oder doch das „bewährte“, beliebig vermehrbare, zentral gesteuerte Fiat-Papiergeld sein wird (oder doch am Ende wieder Gold?), ist plötzlich völlig offen!

Fakt ist, wir gehen extrem aufregenden Zeiten entgegen und wir möchten Sie mit Blockchainraketen.de durch diese Zeit begleiten. Die massiven Gelddruckorgien der Zentralbanken seit dem beinahe-Kollaps des Weltfinanzsystems nach Lehman 2008 haben mit dem Aufstieg von Kryptowährungen eine völlig neue, in unseren Augen nach und nach ernstzunehmende Konkurrenz zur zentralen Macht- und Geldelite geschaffen. Wie die „zentralen Eliten“ auf diesen Angriff reagieren werden, ist noch völlig offen. Wir hören immer öfters, dass man diese Kryptowährungen ja einfach verbieten könne. Doch wer sich mit dem Thema beschäftigt, wird feststellen, dass dies gar nicht möglich ist. Man müsste schon das Internet „abschalten“, um ein dezentrales Netzwerk wieder lahmzulegen. Wie es auch weitergeht, eines ist spürbar: Nämlich, dass hier ein gewaltiger Investmenttrend entstanden ist, welcher wohl in einer ähnlichen Blase enden wird, wie die Internetbubble von 1996 bis 2000! Doch auf dem Weg dahin, liegt vermutlich für mutige und spekulative Anleger viel Geld auf der Straße. Die Party wird im Blockchainbereich spielen!

Es werden zahlreiche neue Unternehmen entstehen und es bahnt sich eine gewaltige Investitions- und Spekulationswelle in diesem Sektor an, die man als spekulativer Anleger nicht verpassen sollte. Aus diesem Grund ist es Zeit für einen eigenen Börsenbrief über diese neue Anlageklasse.

In Blockchainraketen.de erfahren Sie, welche Kryptowährungen, Blockchainaktien, IPOs und ICOs (Initial Coin Offerings) in diesem Sektor aussichtsreich sind und von welchen man lieber die Finger lassen sollte.

Die Autoren Uli Pfauntsch und Sascha Opel waren „Kinder der ersten Internetrevolution“ und bereits in den Jahren 1997 bis 2000 als Analysten und Fondsmanager tätig.

Sascha Opel war Chefredakteur des ersten Börsenbriefes über den Neuen Markt „Neuer Markt inside“ und von 1998 bis Ende 2000 Berater eines der größten Technologiefonds für Internet- und Neuer Markt-Aktien (DAC-Kontrast-Fonds, Volumen 480 Mio. Euro). Dieser legte in diesem Zeitraum um über 700% zu. Seitdem investierte er in zahlreiche Start-Ups, vornehmlich aus dem Technologie- und Rohstoffsektor, und ist seit Mitte 2014 bei diversen Kryptowährungen engagiert.

Uli Pfauntsch ist seit über 20 Jahren der Finanzexperte im süddeutschen Raum. Schon frühzeitig hat er sein Vermögen mit Kryptowährungen vervielfacht. Seine Expertise hat er sich bei einem Broker und Vermögensverwaltung in Kulmbach erworben. Er gilt als der Fachmann für Blockchainaktien und Kryptowährungen. Ihr Vorteil ist, dass Herr Pfauntsch selbst in Kryptowährungen investiert ist und er kann Ihnen schreiben, was Sie 1:1 umsetzen müssen, damit Sie ebenfalls erfolgreich im Bereich Bitcoin, Blockchainaktien und Kryptowährungen investieren können.

Was ist eine Blockchain und warum ist diese so revolutionär?

Eine Blockchain muss man sich als eine auf sehr viele Rechner verteilte Datenbank vorstellen. Jeder Teilnehmer besitzt eine abgespeicherte Kopie dieser Datenbank und alle paar Minuten (oder Sekunden, je nachdem wieviele Transaktionen getätigt werden), wird ein neues Update erstellt. Dieses Update ist ein neuer Block in der Blockchain. Diese Aneinanderreihung von Blöcken ergibt eine „Kette“, die nicht veränderbar ist, eben die Blockchain.

Diese Grundstruktur bringt zahlreiche interessante Konsequenzen mit sich. Da alles in der Blockchain gespeichert wird und diese unveränderlich ist, folgt als erste Konsequenz, dass nichts nachträglich zensiert oder manipuliert werden kann. Das heißt, die Blockchain ist auf der einen Seite komplett transparent, da jeder diese anschauen und analysieren kann. Auf der anderen Seite ist die Blockchain aber auch anonym, da man einer Zahlenfolge keine bestimmte Identität nachweisen kann.

Die Kombination aus offener und gleichzeitig weit verbreiteter Datenbank schafft ein vertrauenswürdiges Netzwerk, ohne dass man seine Handels- oder Vertragspartner kennt. Wenn Sie einen Bitcoin, Dash oder Ether kaufen, dann kann man sicher sein, dass dieser nicht zweimal verkauft oder hergestellt wurde.

Die Vision hinter der Blockchain ist ein Angriff auf zentrale Einheiten.  Sie wird in Zukunft nicht nur viele Unternehmen und Regierungen effizienter machen, sondern auch zahlreiche neue Beschäftigungsmodelle entstehen lassen. Ein kleines Beispiel für neue Blockchain-Geschäftsmodelle ist die Blogger Seite steemit.com. Das Prinzip ist einfach und lässt sich auf viele andere soziale Netzwerke anwenden.

Steemit ist ein soziales Netzwerk wie Facebook oder Reddit  Anders als bei Facebook werden die Beiträge der User und die Kommentare aber auf einer Blockchain abgespeichert. Dies macht es wiederum möglich, eine Cryptowährung namens „Steem“ als Belohnung für guten Inhalt auszuzahlen.

Konkret: Ein Blogger/in oder Journalist/in schreibt einen Text über seine/ihre Expertise oder  Lieblingsthema und lädt diesen auf steemit.com hoch. User finden diesen Text gut und liken diesen. Er wird mit einem Upvote belohnt. Je mehr Upvotes ein Text bekommt, desto höher wird die Auszahlung. Während Facebook die Daten, Likes und Beiträge der User zentral speichert und diese für Werbezwecke nutz, um damit Gewinn zu machen, läuft die Interaktion in diesem Beispiel Steemit über die Blockchain.

Als User wird man auch in Zukunft kaum merkbare Unterschiede zu heute sehen, doch die Technik dahinter wird sich radikal verändern, mit vielen neuen aufregenden Funktionen, die der Menschheit neue Möglichkeiten geben, um Geschäfte abzuwickeln und Handel zu betreiben. Sicher, transparent (und doch anonym), dezentral und schnell. Das ist die Blockchain!

Wir sind im Jahr 2014 beim Bitcoin zu einem Kurs von genau 222 Euro eingestiegen, weil wir die Idee einer dezentralen, begrenzten, von Notenbanken nicht gesteuerten (und damit auch nicht inflationierbaren) Währung als revolutionär betrachteten. Revolutionär ist jedoch nicht alleine das Kryptowährungsthema, sondern die Technologie, auf der diese basiert. Die Blockchaintechnologie.

Um es vorweg zu sagen, wir wissen nicht, ob sich Bitcoin, Ether, Ripple, Dash, Monero, IOTA, Bitcoin Cash oder sonst irgendeine Kryptowährung durchsetzen werden. Es ist nicht abschätzbar, ob zum Beispiel Bitcoin als Marktführer unter den Kryptowährungen nicht doch noch abgelöst wird (viele andere Altcoins bieten gegenüber Bitcoin Vorteile in der Abwicklung und bei den Kosten).

Es ist zudem völlig offen, welche Gegenmaßnahmen Notenbanken und Regierungen in aller Welt einleiten werden, sollte das zentral gesteuerte Notenbanksystem durch die dezentralen Kryptowährungen in Gefahr geraten. Aber eines ist für uns offensichtlich: Die zugrundeliegende Blockchaintechnologie ist nicht aufzuhalten. Diese hat revolutionären Charakter und wird die Welt in den kommenden Jahren maßgeblich verändern. Deshalb ist dieser Umbruch auch eine historische Chance für mutige, spekulative Anleger.

Es ist durchaus möglich, dass bald einige Gesellschaften mit Geschäftsmodellen auf den Markt kommen, die in wenigen Jahren dann „die neuen Apple, Google oder Facebooks der Blockchain“ sind. Diese gilt es frühzeitig zu erkennen und in diese zu investieren.

Wie geht man am besten vor? Eine Strategie ist es, zunächst einmal per Gießkannenprinzip alles zu kaufen, was „irgendwas mit Blockchain“ zu tun hat. Hört sich zunächst seltsam an, funktioniert aber vermutlich eine kurze Zeit lang. Mit dieser Strategie konnte man am Neuen Markt und zu Beginn des Internethypes bis Ende 1998/Anfang 1999 nicht viel falsch machen.

Von 10 neuen Aktien stiegen 9. Erst später, als sich so langsam herauskristallisierte, welche Geschäftsmodelle funktionieren und welche nicht, musste man damals selektiver vorgehen. Dieser Punkt dürfte dieses Mal jedoch schneller erreicht werden.

Das Gießkannenprinzip funktioniert jedoch nur, solange mehr Kapital in den Sektor fließt, als investierbare Aktien vorhanden sind. Logisch: Angebot und Nachfrage machen den Preis. Dies sollten Anleger in Betracht ziehen, die genug Kapital als Spielgeld zur Verfügung haben, um überall „eine Kleinigkeit“ zu investieren und dieses Geld notfalls (sofern der große Hype doch ausbleiben sollte) abschreiben zu können. Wir wollen in Blockchainraketen schon zu Beginn einer neuen Blockchain-Story, die an dem Markt kommt, prüfen, ob das Geschäftsmodell Sinn macht und Erfolg verspricht. Sprich: Wir werden schon zu Beginn die Spreu vom Weizen trennen.

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